© Filmstill Sorry for the Genocide
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Weltpremiere
Sorry for the Genocide
Theodora Shandé, Matteo Sant’Unione / Deutschland / 2026 / 90 Min.
Über ein Jahrhundert nach dem Genozid an den Ovaherero und Nama ringen Deutschland und Namibia bis heute um Erinnerung, Verantwortung und Gerechtigkeit. Das koloniale Erbe und seine Folgen wirken bis in die Gegenwart. Während politische Abkommen wie die Joint Declaration verhandelt werden, bleiben die Stimmen der Nachfahr*innen oft ungehört. Der Film rückt genau diese Perspektiven ins Zentrum, begleitet Betroffene, legt die Spannungen hinter diplomatischen Prozessen offen und stellt die drängende Frage, was gerechte Aufarbeitung und echte Versöhnung bedeuten können.
Trailer
credits
| Jahr | 2026 |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Länge | 90 min |
| FSK | Keine Bewertung |
| Sprachen | Englisch, Nama |
| Premiere | Weltpremiere |
| Regie | Theodora Shandé, Matteo Sant’Unione |
|---|---|
| Produzent*innen | Theodora Shandé, Matteo Sant’Unione |