Across folgt dem Kriegsverbrechen in Jemen und verlagert die Debatte von einer binären Auseinandersetzung über Rüstungsexporte hin zu der Frage, wie sich die zivilgesellschaftliche Kontrolle über die Remilitarisierung stärken lässt.
Across
Ji Kim / Jemen / 2026 / 90 Min.
Across folgt dem Kriegsverbrechen im Jemen und zeigt, wie schnell dieses in Vergessenheit gerät. Cannelle, Menschenrechtsanwältin beim ECCHR in Berlin, arbeitet an diesem Fall. Trotz klarer Beweise ist es schwierig, europäische Waffenexporteure zur Verantwortung zu ziehen. STOP RWM in Sardinien kämpft gegen eine Waffenfabrik von RheinMetall. Jamal dokumentiert sein Überleben in Südkorea.
credits
| Jahr | 2026 |
|---|---|
| Produktionsland | Jemen |
| Länge | 90 min |
| Sprachen | Englisch, Italienisch, Deutsch, South Korean |
| Regie | Ji Kim |
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IMPACT STATEMENT
IMPACT GOALS
- Umdenken anstoßen: Stärkung der zivilgesellschaftlichen Kontrolle über Remilitarisierung
- Film nutzen, um das vom ECCHR geleitete Rechtsverfahren vor dem IStGH (Internationaler Strafgerichtshof) zu eröffnen
- Fundraising für den Protagonisten im Film, um jemenitisches Restaurant in Südkorea zu eröffnen