Grace möchte die Stigmatisierung von Sucht aufbrechen, indem neue Räume für Auseinandersetzung geschaffen werden.
Grace
Silke Botsch / Deutschland / 2026 / 65 Min.
Grace begleitet eine suchtkranke Person bei der emotionalen Rückkehr in die Realität nach über 5.000 Tagen Nüchternheit. KI-generierte Bilder wahren die Anonymität und machen zugleich innere Transformation sichtbar. Der Film erzählt eine intime, rohe Geschichte über Gemeinschaft, Selbstreflexion und die weltweite Stigmatisierung von Sucht. Inspiriert von Zwölf-Schritte-Programmen zeichnet er den fragilen Prozess nach, ein neues Leben aufzubauen – getragen von Ehrlichkeit, gegenseitiger Unterstützung und Vertrauen und wachsend durch die Verbindung mit anderen, die ähnliche Erfahrungen teilen.
credits
| Jahr | 2026 |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Länge | 65 min |
| Sprachen | Englisch, Deutsch |
| Untertitel | Englisch |
| Regie | Silke Botsch |
|---|---|
| Produzent*innen | Silke Botsch, Lena Boden |
| Ausführende*r Produzent*in | Valentin Thurn |
| Kamera | Silke Botsch |
| Schnitt | Silke Botsch |
| Sounddesign | Robert Walker |
IMPACT STATEMENT
IMPACT GOALS
- Stigmatisierung brechen, Handlungsdruck erzeugen und Sucht als chronische Krankheit anerkennen.
- KI als künstlerisches und therapeutisches Werkzeug erforschen.
- Den Film nutzen, um Räume für Genesende und Selbsthilfegruppen zu organisieren.