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Festivaldirektorin Anna Ramskogler-Witt blickt auf die Doxumentale 2026 zurück und erinnert sich an bewegende Geschichten, inspirierende Begegnungen und besondere Festivalmomente. Mit Filmen, Sachbüchern, Podcasts und immersiven Projekten wurde Berlin erneut zu einem Ort für dokumentarisches Erzählen und den offenen Austausch zwischen Publikum und Kreativen.
Warme Sommerabende. Volle Kinos. Geschichten, die nachhallen. Und Gespräche, die noch lange weitergingen, nachdem das Saallicht wieder anging.
Wenn ich auf die diesjährige Doxumentale zurückblicke, denke ich vor allem an Begegnungen. An Menschen, die sich Zeit genommen haben zuzuhören, Fragen zu stellen, Perspektiven zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Genau darum geht es für mich bei einem Festival.
Es gab unzählige Momente, die bleiben werden. Die berührende Preview von Dear Fatima. Die intensiven Diskussionen rund um Women of Sin. Die eindrucksvolle Präsentation von To Dance is to Resist im Kater Blau. Die Gespräche mit unserem Publikum nach den Screenings. Und die vielen Begegnungen auf der Dachterrasse, wo aus einem Glas Wein oft ein langer Abend wurde.
Doxumentale war auch in diesem Jahr weit mehr als ein Filmfestival. Bücher, Podcasts, Virtual Reality und gemeinsame Erlebnisse haben gezeigt, wie vielfältig dokumentarisches Erzählen heute sein kann und wie groß das Bedürfnis nach echten Geschichten ist.
Mein herzlicher Glückwunsch gilt allen Preisträger und allen Künstler, Filmemacher, Autor, Podcaster und Kreativen, die ihre Arbeiten mit uns geteilt haben. Danke für euer Vertrauen.
Vor allem aber möchte ich Danke sagen. Unserem großartigen Team und den vielen Volunteers, die mit Leidenschaft, Hingabe und einer beeindruckenden Energie dieses Festival möglich gemacht haben. Unseren Partner und Förder, die an unsere Idee glauben und sie Jahr für Jahr mittragen. Und unserem Publikum. Ohne eure Neugier, eure Offenheit und eure Bereitschaft, euch auf Geschichten einzulassen, wäre Doxumentale nicht das, was sie ist.
Am Ende sind es nicht nur die Filme, die bleiben.